Sommerkonzert 2011

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Sommerkonzert 2011
Jesscia Gall

Jessica Gall hat schon heute eine eigene Stimme. Und mag es auch wahrlich viele
Frauenstimmen in den letzten Jahren gegeben haben,- diese Stimme moduliert den Schall in einer neuen Form. Die Sängerin hat mit viel Furore die Jazz Szene betreten. Ihr in 2008 erschienenes Erstlingswerk Just Like You (Sony Music) schlug eine eigene Tonalität an. Die Presse feierte sie als „eine aufregende Entdeckung“ (Frankfurter Rundschau),beschied ihr „ein starkes, selbstbewusstes, expressives Debütalbum, zwölf Songs mit Seele“ (Süddeutsche Zeitung) oder auch „eine wundervoll atmosphärische und entspannte Platte“ (jazzthing) und das Nachfolgwerk „little big soul“ kann getrost als kleines Meisterwerk durchgehen.
Ihre Großmutter gab ihr mit 6 Jahren ersten Klavierunterricht. Weitere 6 Jahre später
bekommt sie ein Saxofon geschenkt und lernt im Zuge eines RIAS Big Band Workshops Jiggs Whigham kennen, der sie auffordert ihr Spiel zu professionalisieren. Diese Anregung bleibt zwar im Kopf verhaftet, doch sollte es vorrangig die Stimme werden! 2001, just nach ersten eigenen musikalischen Bandgründungen und einem hingeschmissenen Abitur, nimmt Jessica Gall ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler auf, eben jenem Ort, an welchem ihre Großmutter in den 50er Jahren und später auch ihr Vater Musik studierten. Noch heute erinnert sich Jessica Gall gerne an die Worte ihrer verstorbenen Großmutter, den eigenen musikalischen Weg im Auge zu behalten. “Irgendwie kam ich da auch nicht drum herum, denn meine Eltern, die ja beide Sänger sind, haben zum Frühstück gerne Marvin Gaye oder auch Aretha gehört. Ich wurde da förmlich geimpft und habe in der Folge meine eigenen Klänge gesucht.”
„Nur Sängerin sein möchte ich nicht, ich strebe nach einer komplexeren Musikerpersönlichkeit. Ich fordere meiner Musik noch mehr ab und möchte mir alle
musikalischen Freiheiten erhalten; Publikum und Künstler sind ein gemeinsamer
Aggregatzustand. Vom Eis in die Wüste muss man dann auch gemeinsam gehen“
kommentiert Jessica Gall mit einem schalkhaften Grinsen! Während ihr Debütalbum noch von Coversongs geprägt war, ist sie jetzt gedanklich schon einen Schritt weiter und hat sich nach längerer Babypause mit ihren Musikern, vornehmlich Bene Aperdannier (piano) und dem Produzenten Robert Matt ins Studio zurückgezogen. Dort weiß sie sich heute noch stärker in die Songs und Textinterpretation
einzubringen. Die Musik hat jetzt ihren persönlichen Zuschnitt gefunden, hat leichte und
tiefe Momente, reflektiert die unterschiedlichen Facetten ihres Lebens und strahlt eine
wunderbare Ruhe aus, selbst in den Nummern, die dem vielleicht eher dem Pop
zuzuordnen sind. „Ich bin verliebt in die Weite, die man meinem Album so anhört. Die
Pedal Steel Guitar und die Dobro, eine akkustische, sehr bluesige Gitarre aus feinstem
Metall haben ein warmes Südstaaten Feeling an die Spree getragen!“
Und Jessica Gall ist noch facettenreicher geworden, beansprucht mehr Raum für sich und stellt ihr tiefes und warmes Timbre noch deutlicher heraus. Sie flirtet eben mit dem Pop, grast diebisch in Country Gefilden und taucht hinab in die Welt der Nachtclubs. Solch einen musikalischen Kurs kann nur jemand gehen, der sich lange an Song- und
Textinterpretationen abgearbeitet hat. Man hört es!
Und diese Entspanntheit bringt die knapp 30 jährige Sängerin elegant und mit
umwerfender Präsenz auch auf die Bühne. Getragen von ihrer erstklassigen Band rund
um den kongenialen Pianisten Bene Aperdannier, vermag sie ihre Live Auftritte zu in aller Schlichtheit zu zelebrieren Selbstbewusst kommentiert die Musikerin: „ich bin das
emotionale Zentrum unserer Band. Meine Musiker tragen mich förmlich durch die Songs. Und durch die vielen gemeinsamen Konzerte wissen sie wirklich meine Stimmungen zu lesen“!
„little big soul“ erschien im Juli 2010 und wurde bereits kurz danach schon von der Presse höhenartig gepriesen.

Jessica Gall – vocals
Bene Aperdannier – piano, keys, bells
Johannes Feige – guitar & dobro
Edward Maclean – bass
Martell Beigang – drums, percussion

Sommerkonzert 2011

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Presse „little big soul“ :
„Dass die 30-jährige eine ausgezeichnete Jazzsängerin ist, zeigt ihre Darbietung des Standards „Come Rain or Come Shine“. Doch ihre eigenen Stücke und Kompositionen ihrer Bandmitglieder gehen in Richtung Singer & Songwriter. Gall liebt Pop- und Country-Sounds, und ihre dunkle Stimme betört – egal, in welcher Musik.“ KULTURSPIEGEL, 07/2010

„Jessica Gall´s vollmundiges, warmes Timbre hebt beseelte Balladen und locker groovende Stücke auf internationales Niveau.“ MUSIKWOCHE, 07/2010

„Sie hat alles: Blues,wahren Country-Spirit, ungekünstelte Pop-Fröhlichkeit, Wurzeln in den besten Traditionen und die Ohren am Puls der Zeit. Hier atmet eine Band gemeinsam den gleichen Spirit, schon seit langem. Ach, wenn´s doch öfters so wäre.” JAZZTHETIK, 09/10

„Macht Laune!“ BRIGITTE, 06/2010

„Little Big Soul“ ist die zweite Platte der Sängerin, die sich damit anschickt, den Titel der besten Jazz-Sängerin der Stadt zu werden.“ TAGESSPIEGEL, 07/2010

„Die Berliner Jazzsängerin gilt als große Genrehoffnung“ KULTURNEWS, 07/2010

„Die Jazzsängerin verblüfft mit ihrer Kreativität….Unter den vielen Sängerinnen der letzten Jahre ragt diese Stimme sicherlich mit eigenem Akzent heraus.“ JAZZPODIUM, 06/2010

„Besser kann ein einfacher Mittwoch in der City nicht ausklingen…wunderbar entspannt, schlicht und ergreifend, erstaunlich…“
BERLINER MORGENPOST, 07/2010

„Auf ihrem zweiten Album kreiert sie einen Klangkosmos, in dem Elemente des Pop mit Country-Anleihen und lässigem Jazz zu einer organischen Einheit fusionieren.“ TIP, 07/2010

“Die Musik von Jessica Gall ist abwechslungsreich, mit Seele gemacht, angenehm unaufgeregt. Und nicht zu vergessen: Dieses fantastisch tiefe, warme Timbre in der Stimme. Prädikat: Absolut hörenswert!” HESSISCHER RUNDFUNK, 08/2010

“A non-sarcastic sense of humor graces the work. There’s also spiritual longing, without
stickiness. Everyone here listens beautifully, and these gentlemen know how to accompany a lady. The work is spectacular!” SHAMBHALA TIMES, 08/2010

“So hören sich Jazz-Hoffnungen made in Germany an. Zeitlose Kompositionen. Ein echtes Hörvergnügen.” ERLANGER NACHRICHTEN, 09/2010

„Das deutsche Cowgirl! Jetzt ist Gall wieder zurück mit wunderbarem Singer/Songwriter-Pop!“GRAZIA, 07/2010

“Das warme Timbre von Jessica Galls Stimme fasziniertDabei bläht sie nichts zu
bedeutungsschwangeren, andeutungsreichen Konstrukten auf, sondern bleibt mir klaren, trotzdem poetischen Worten erd- und realitätsverbunden. Doch gerade durch diese Konzentration entsteht jenes Gefühl von Nähe und Intimität.” RONDO, 09/2010

“Mit ihrer zweiten CD ist Jessica Gall einen Riesenschritt weitergekommen. So weit, dass sie kaum einen Vergleich scheuen muß” LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 07/2010

„Ausgereift! Ihr zweites Album „Little Big Soul“ nimmt einen gefangen mit zahlreichen, glücklichleisen Momenten.“ MÄRKISCHE ALLGEMEINE, 07/2010

„…dann staunt man von Song zu Song über die stilistische Wandlungsfähigkeit der jungen Berlinerin Jessica Gall. …Eine Unschuld, die auch die lasziven Untertöne beherrscht.“ AUDIO, 07/2010

„Immer neue Sängerinnen machen sich vor allem von Skandinavien her auf, die Zwischenreiche im Singer / Songwriting zu erobern, indem sie unaufdringlich Mixturen schaffen aus Pop, Jazz, Folk und Chanson. Mit ihrer zweiten CD ist Jessica Gall aus Berlin auf solchen Feldforschungen einen Riesenschritt weiter. So weit, dass sie kaum einen Vergleich scheuen muss.“ LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 07/2010

„Anders und ganz nah bei sich ist Jessica Gall, eine Soul-Künstlerin von Rang. Ihre Art, Soul zu singen ist sanft und verspielt, nicht aufreizend sondern laid back und elegant… Jessica Gall´s Soulmusic ist eine diskrete, aus Lebenserfahrung klug gewordene, subtil erotische „Wahrheitsmusik“! PLÄRRER, 09/2010

„Jessica Gall jedenfalls hat eine eigene Stimme, wie sie eindrucksvoll auf diesem Album beweist. …denn wenige sind so vertraut mit musikalischen Stilen wie diese junge Frau.“ DAS HERRENZIMMER, 07/2010

Presse „Just like you“ :
“Jessica Gall gewinnt mit ihrer hellen ungekünstelten Stimme, die nach Rauch und Honig klingt, auf Anhieb die Sympathie des zahlreich erschienenen Publikums”
(Stuttgarter Nachrichten)

„Eine aufregende Entdeckung …“ (Frankfurter Rundschau)

„Ein starkes, selbstbewusstes, expressives Debütalbum, zwölf Songs mit Seele.“  (Südddeutsche Zeitung)

„Eine neue Stimme und eine, die es zu entdecken lohnt. Jessica Gall und ihre Jungs zaubern luftig-­leichte atmosphärische Momente, die neben Gelassenheit vor allem auch viel Eleganz verströmen. „Just like you“ ist deshalb ein reifes. ein starkes Album geworden, das mit dem Bonustrack am Ende sogar noch einen echten Höhepunkt bereithält“ (Jazzthetik)

„Jessica Galls Debütalbum „Just like you“ ist eine wundervoll atmosphärische und entspannte Platte.“ (Jazzthing)

“Unbedingt empfehlenswert!” (Stereo)

„Ein echtes Jazz-­Highlight!“ (Badische Zeitung)

“… So wurde man für sein langes Ausharren um Mitternacht doch noch belohnt :
Mit Berliner Weisse mit Schuss. Die Berlinerin Jessica Gall war die Entdeckung des Kaiserslauterner Jazzfestival.“ (Die Rheinpfalz)

„Zeitlos, elegant, individuell. Alles gleitet. Pulsiert. Die vier Herren plus Dame tanzen gekonnt auf dem schmalen Grad zwischen balladigem Pop und zurückhaltendem Jazz.“
(Badische Neueste Nachrichten)
„Mit zarter einschmeichelnder Stimme und dynamischer Variation der Stimmhöhe singt sie höchst beeindruckend u.a. eine Reihe gelungener poppig-­gefälliger Original-­Balladen oder auch einen wunderbare jazzige und gar nicht kitschige Version von ‚Imagine’. Es ist ein rundum überzeugendes Debüt, das zart und eindringlich mit glaubwürdiger Emotionalität immer wohlige Schauer erzeugt…“ (Jazzpodium)

„…erwächst aus dieser dramatischen Transparenz tatsächlich eine ganz eigene Intensität. So gelingt es, die eigentlich schon viel zu oft wiedergekäuten Versatzstücke aus dem Jazzfundus doch tatsächlich noch mal neu aufscheinen zu lassen. Und dann entsteht die Schönheit aus der Tarnung des Überflusses.“ (taz)

„Ein emanzipiertes Loungekonzept mit Tiefgang und Raffinesse, wunderbar in Szene gesetzt von Musikern, die popmusikalische Feinfühligkeit in jazzfunktionale Klangräume flüssig übersetzen können. Viel Applaus für eine aufstrebende Sängerin und eine gute Band.“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

“Wenn es einen deutschen Soundtrack für einen entspannten, warmen Sommerabend gibt, ist das Jessica Galls Debütalbum. Denn “Just like you ist ein beachtens-­wie hörenswertes Debüt, das hohe Erwartungen an die Alben weckt, die hoffentlich noch folgen.” (WAZ)

„Die Kunst eines guten Songs besteht darin, ihm in die Seele zu schauen und ihm dann Seele einzuhauchen. Die 27-­jährige Musikerin Jessica Gall versteht sich auf diese Kunst. Auf ihrem aktuellen Album “Just Like
You” vermischt die Berlinerin Jazz mit Pop und geht dabei nicht nur eigenen Kompositionen, sondern auch von Werken von John Lennon und The Clash auf den Grund.“ (radioeins)

„Grandiose Stimme. Highlight des Abends!“ (RBB/radioeins)

„Ein Musik-­Highlight, das dem Publikum die Begeisterung ins Gesicht schreibt“  (Westfälische Nachrichten)

„Sehr empfehlenswert“ (TIP Berlin)

„Eine ganze Sinfonie voller Emotionen“ (zitty Berlin)

„Mal wieder eine neue weibliche Stimme am deutschen Pop-­ und Jazz-­Himmel, an dem sich die unzähligen jungen Sängerinnen dieser Welt inzwischen gegenseitig ganz schön ins Gehege kommen. Es gibt etliche Stimmen, vor die man gern ganz schnell dicke Wolken schieben möchte, andere dieser Stimmen sind hingegen in der Lage, eben solche Wolken beiseite zu singen. Zu dieser – eher überschaubaren – Sängerinnen-­Gilde gehört auch die 26-­jährige Berlinerin Jessica Gall! Jessica Gall hat sich auf das Singen von ruhigen, balladesken Songs konzentriert. Das sind zum einen Coversongs von Keb Mo (Just Like You), The Clash (Should I Stay Or Should I Go) oder John Lennon (Imagine – was sonst?), aber auch etliche, die sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Duo-­Partner, dem Pianisten Bene Aperdanier geschrieben hat. Mit ihrer an der Musikhochschule “Hanns Eisler” ausgebildeten Stimme beweist Jessica Gall ihr Gespür für einen stilsicheren Mix aus Pop, Jazz, R&B und Gospel. […] mit diesem Debüt steigt Jessica Gall ziemlich weit oben ein in der Profiliga des – wie immer man will – poppigen Jazz oder des jazzigen Pop.“ (RBB Kulturradio, 09.04.2008)

“Königlich!” (Zeitpunkt, Leipzig)

“Eine starke erste Platte. Hier passt alles, vor allem auch die eigenen Sachen!” (Digital Lifestyle)

“Der definitive Tipp für diesen Sommer! Gänsehaut garantiert. Ein tolles Album!” (Verso Magazin, Kassel)